Was Sie von einem Ausschreibungsdienst bekommen, was von einer Prüfsoftware, und wofür sich welcher Ansatz lohnt. Mit offengelegtem Eigeninteresse.
Ausschreibungsdienste wie DTAD oder das Deutsche Ausschreibungsblatt sind Rechercheanbieter mit langer Geschichte. Ihre Stärke ist die Breite: sehr viele Quellen, feine Filter, tägliche Benachrichtigung, oft ergänzt um persönliche Betreuung. Was sie nicht tun, ist die Arbeit nach dem Treffer. Ob eine gefundene Ausschreibung zu Ihnen passt, prüfen Sie selbst.
Vergabeplattformen wie das Deutsche Vergabeportal oder subreport sind die Systeme, über die Vergabestellen tatsächlich ausschreiben und über die Sie Ihr Angebot einreichen. Sie kommen daran nicht vorbei, aber sie sind kein Rechercheinstrument.
Prüf- und Entscheidungssoftware ist die jüngste Kategorie. Sie setzt nach dem Treffer an: Anforderungen aus den Unterlagen erkennen, gegen das eigene Unternehmen abgleichen, eine begründete Empfehlung geben. Hier ordnet sich validait ein.
| Ihre Situation | Was passt |
|---|---|
| Sie möchten mehr Ausschreibungen sehen und brauchen vor allem Reichweite über viele Portale | Ein etablierter Ausschreibungsdienst mit möglichst breiter Quellenabdeckung. Prüfen Sie konkret, ob Ihre Region und Ihr Gewerk enthalten sind. |
| Sie sehen genug Ausschreibungen und möchten schneller entscheiden, ob sich das Bieten lohnt | Eine Prüfsoftware wie validait. Hier liegt der Hebel in der Bewertung, das Finden ist bereits gelöst. |
| Sie steigen neu in öffentliche Vergaben ein und möchten die Formalien sicher beherrschen | Prüfsoftware, weil sie Ihnen zeigt, welche Nachweise gefordert sind und ob Sie sie erfüllen. Diesen Schritt deckt ein reiner Trefferdienst nicht ab. |
| Sie brauchen Unterstützung beim Schreiben des Angebots | Weder noch. Dafür gibt es spezialisierte Werkzeuge und Beratung; validait endet bei der Entscheidung, ob Sie bieten. |
| Sie möchten mit kleinem Budget starten | Beginnen Sie kostenlos und messen Sie, wohin Ihre Zeit tatsächlich fließt, bevor Sie etwas buchen. |
Wir sind bei der Quellenabdeckung derzeit schmaler aufgestellt als die etablierten Dienste. Das sagen wir offen, und wir arbeiten daran. Unser Ansatz ist ein anderer: Zu jeder Bewertung sehen Sie die Fundstelle und das Zitat aus der Ausschreibung. Offene Angaben bleiben offene Punkte, die Sie klären. Und Sie können kostenlos anfangen und monatlich kündigen, statt sich für ein Jahr zu binden.
Nehmen Sie eine Ausschreibung, bei der Sie unsicher waren, ob sich das Bieten lohnt, und lassen Sie sie von validait prüfen. Drei Analysen pro Woche kosten nichts.
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